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Heizungsmodernisierung: Ohne hydraulischen Abgleich gibt es keine Fördermittel

  • 15. Juni 2016
  • 1 Min. Lesezeit

Um Wohnkomfort und Lebensqualität genießen zu können, ist eine moderne energie­effiziente Heizung wichtig.

Der Staat unterstützt den Austausch alter Heizsysteme finanziell, macht dabei aber auch Auflagen.

Was viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: Voraussetzung für die staatliche Förderung ist der sogenannte hydraulische Abgleich, bei dem die Heizung vom Fachmann so eingestellt wird, dass die Anlage das Heizungswasser mit der richtigen Temperatur optimal im Haus verteilt.

     

Wird dann noch die Umwälzpumpe gegen eine moderne Hocheffizienzpumpe ausgetauscht, reduzieren sich zudem die Stromkosten.

Der hydraulische Abgleich wird üblicherweise im Rahmen einer Heizungs-Optimierung durchgeführt. Bei dieser empfehlenswerten Maßnahme eines SHK-Fachbetriebs wird das gesamte Heizsystem auf Einsparpotenziale untersucht und optimiert. Der Kunde erfährt schnell und übersichtlich, wie er Energie einsparen kann. Die Investition macht sich angesichts weiter steigender Heizenergie-Preise meist überraschend schnell bezahlt.    

 
 

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